Dienstag, 7. August 2018

Jammern auf hohem Niveau…



… oder es war einmal.



Es war einmal
das der gedankenhüpfer nach langen Wirrungen und Irrungen einen Job eine Anstellung eine Passion gefunden hat. Sie ging also nicht jeden Morgen los um Geld Heim zu bringen, nein, sie liebte das was sie tat. Hat es doch auch eine ganze Weile gedauert bis sie wusste was sie wollte, hat darauf hingearbeitet und es mit einer guten Portion Glück auch erreicht.

Nun geschah es, dass das Karussell der Führungskräfte sich wieder drehte, und irgend einer der großen Häuptlinge auf die glorreiche Idee kam, strukturieren wir doch mal um.

Und schwuppdiwupp gab es den Arbeitsplatz des gedankenhüpfers nicht mehr.
Sie wurde verklappt umstrukturiert in ein neues Team verschoben.

Hier endet das Märchen.
Das Leben beginnt.
Und ich weiß gerade nicht ob ich arbeite was mir gefällt oder ob ich arbeite weil ich das Geld brauche.

Montag, 6. August 2018

Wenn ich innerlich die Augen rolle…



… dann ist es meist  #whataboutism.


Ich mag es nicht.
Nein, das ist zu wenig.
Ich unterstelle den meisten das sie das gelesene nicht richtig verstehen. Also, die die antworten natürlich. Von den anderen bekomme ich es ja nicht mit.


Beispiel, in einer FB -Gruppe der Region wird sich darüber aufgeregt das auf dem Rad- und Fußgängerspazierweg die Radfahrer keine Rücksicht nehmen
Dann kommen andere dazu, die meckern das die Fußgänger keine Rücksicht nehmen oder die Gänse alles zuscheissen. Alles gut, es geht ja immer noch um diesen Rad-und Spazierweg.

Eine rege Diskussion entsteht, an der die unterschiedlichsten Meinungen kundgetan werden. Und auf einmal sagt einer etwas wie "Habt ihr keine anderen Probleme, in Afrika verhungern sie."


Oder, in einer anderen sozialen Einrichtung sozialen Plattform wird über einen Aspekt des Tierschutzes diskutiert. Und paff, zack, wumm, meint jemand anmerken zu müssen das es wohl wichtigeres gibt alswie Tierschutz, und bringt den Pflegenotstand als Beispiel.

Versteht mich nicht falsch, Hunger in Afrika und der Pflegenotstand sind auch zwei wichtige Themen.

Aber ... sie waren nicht das Thema dieses Posts/Threats. Der Autor/Verfasser hat sich die Mühe gemacht und ein Thema eröffnet mit einer für ihn wichtigen Sache. Etwas was ihn bewegt.

Wer bin ich denn das ich meine Prioritäten anderen aufs Auge drücke? Meine Wichtigkeitsskala stimmt eben nicht mit der aller anderen Menschen überein. Wie auch, sind wir doch sehr unterschiedlich.

Ich finde es unhöflich in einem Threat auf ein ganz anderes Thema hinzuweisen. Mache ich doch real life auch nicht. Oder hat schonmal jemand jemanden gesehen der in einer Unterhaltung immer nur "Rettet die Wale (zum Beispiel)" reinbrüllt?
Nee, nicht, gelle. Bringt ja auch nichts. Ich verärgere nur die Gesprächsteilnehmer und würde eventuelle Befürworter (meines Anliegens) nur verprellen.
Sollte es allerdings in die Unterhaltung passen, so spricht nichts dagegen sein Anliegen zu präsentieren.

Alternativ ginge natürlich auch die These, das der Pflegenotstandmensch es einfach nicht kapiert um was es dem Autor eigentlich geht.

Ich weiß nicht was schlimmer ist, das "nicht verstehen" oder die Ignoranz.



Sonntag, 5. August 2018

Es ist nichts neues wenn ...



… ich behaupte das es warm ist. Oder?!



Für diejenigen die bei dieser Hitze das Hirn nicht mehr anschmeissen wollen ...
es ist die Seitenansicht meines Computers.

SD-Card-Slot und CD-Slot.

Die SD-Card steckt ... jawoll im CD-Slot.
Prima.

Durch technisch einwandfreies hin und her gestochere mit einer Nadel ist die Speicherkarte jetzt ganz rein gefallen.

Bedeutet: alle Stecker ziehen, Rechner auf die Seite legen und mit einer selbstgebastelten Angel fischen gehen. Falls Petri Heil nichts bringt, im Netzt sagen sie 80 Öcken muss man investieren um die Karte beim Fachhändler wieder herausholen zu lassen.

Lange Rede usw. ich habe es geschafft, die Karte ist wieder draussen und die Bilder schon auf den Rechner kopiert.

Das nächste mal muss ich eben schauen wo ich was reinstecke.
Logisch, nä?!  :-)